Freitag, 2. Januar 2015

Performance in Tübingen und Vortrag in München


Einladung

...zu meinen beiden ersten öffentlichen Ativitäten in diesem Jahr







INTUITIVES ZEICHNEN UND 

JAZZ IMPROVISATION 


Mandala Movie meets Alfred Bast
Eine Akustisch-visuelle Performance
Mandala Movie – 
Total Improvisation Kraut Space PART III

9. Januar 2015, 20:30 
Sudhaus Tübingen, Theatersaal.

Vorverkauf: 14 € Abendkasse: 17 €

Intuitives Zeichnen auf iPad in Echtzeit-Projektion!

Alfred Bast zeichnet mit Bleistift, mit Brombeeren, mit brennenden Stöcken, also mit allem was ihm in die Finger kommt. Doch er experimentiert auch mit Laserlicht und erkundet aktuelle technische Möglichkeiten um den Mal- und Zeichenprozess selbst als „visuelle Musik“, als Ereignis im Fluss, erlebbar werden zu lassen.
Seine Begegnung mit den subtilen, vielschichtigen Improvisationen der Free Music Formation Mandala Movie eröffnet eine spannende Wechselwirkung zwischen Musik und bildender Kunst. Über Großprojektion wird unmittelbar erlebbar, was Alfred Bast an Bord von Mandala Movie’s Hörflug durch Rythm & Space auf dem iPad intuitiv zeichnet.









Literarische Abende

Lesungen und Vorträge von Münchner Autoren und Künstlern




Im neuen Jahr 2015 wird die Reihe der »Literarischen Abende« am 18. Januar mit dem Vortrag eines bildenden Künstlers fortgesetzt: Vortrag und Gespräch mit 


Alfred Bast:
Die Kunst der Wahrnehmung

„Wir sehen was wir wissen, was aber sehen wir wenn wir wissen, dass wir nicht wissen?“

Sonntag, 18. Januar 2015, 17–19 Uhr Ursulastraße 10, 3. Stock · Eintritt frei

Bitte läuten bei Hörauf/Ralis, am besten an allen drei Klingeln. Wegen der begrenzten Sitzgelegenheiten im Atelier wird um Anmeldung gebeten unter binder.franz@t-online.de

Das wahrnehmende Künstler-Ich entwirft, wirft sein Chaos, seine Vorstellungen, Irrtümer und Träume aus sich heraus. Es entwirft sich aktiv auf die Leinwand, und befragt die entstehenden Muster und Spuren aus Farben, Pinselstrichen, Notizen, Fundstücken, nach Wegen, Zielen und Werten. Es ist auf der Suche nach Botschaften, die nicht aus dem Vorstellbaren kommen. Seine Empfangsanten- nen sind auf das Unerforschliche, Unermessliche, Unbe- kannte gerichtet, das sich in den unergründlichen Weiten des Naheliegenden verbirgt. Es taucht ins Unbewußte, Sprachlose. Es muss und will dorthin wo das Nichtsagbare wohnt. Es riskiert sich, spürt im Dunkeln Ordnungen, Systeme, Verbindungen, Signale und Quellen auf.
Es wird fündig, sammelt Fragmente, hebt sie ans Licht. Die liegen dann ausgebreitet - wie Orakel - dem Verstehen gegenüber, das sie in
neue Kontexte zu überführen sucht.
Manchmal geschieht es dann - glückhaft - dass eine so prä-
parierte Versuchsanordnung die Inspiration anzieht, die
wie ein erleuchtender Blitz, doch zugleich sanft wie ein
Kuss, alle Fragmente in einen präzisen und sinnvollen Zusam-
menhang bindet und zu einem Ganzen verschmilzt.
In das Künstler-Ich wirkt etwas hinein das dieses maßlos über-
steigt, und eben dadurch sein Mass bestimmt.
Alfred Bast wird an diesem Abend in einer Vortrags-Performance zeichnen, lesen und sprechen.



Die Reihe der literarischen Abende wird fortgesetzt. Wenn Sie per e-Mail über Termine und Themen informiert werden möchten, senden Sie bitte eine Mail mit entsprechendem Vermerk an info@ayde.eu.





Dienstag, 23. Dezember 2014

Kunst Tempel WSW 8 dritter Tag


Morgengedanken: Wintersonnwende Nr. 8                                             23. 12.  2014 /  3. Tag


Kunst Tempel


Der Trend heutiger Kunst tendiert zum Markt.
Erfolgreiche Kunst ist käuflich.
Je teurer desto Kunst.
Simple Kriterien mangels anderer?
Wer gut verkauft ist gut, sonst würde er nicht gut verkaufen.
... mag sein.

Kunst die mir eher entspricht tendiert weniger zum Markt
als zu jenem Ort um den alle Märkte angesiedelt waren 
oder sind - zum Tempel. 
Eine „Kunstmesse“ ist dort eine heilige Handlung,
eine schöpferische Kommunion zwischen Sinnesorganen und Sinn. 

Der Altar ist dabei der innere Arbeitsplatz 
an dem Offenheit geschaffen wird für die Inspirationen
aus den Quell-Gründen innerster Tiefe
wo die Mütter Götter speisen. 

Da es Draußen solche universell offenen Tempel kaum noch gibt, denn fast alle sind konfessionelle Parteizentralen, mit reduzierter Form + Farbskala, oder Ausschluss aller Bilder ( ... stattdessen auch: faszinierend intelligente „Konsum-Tempel“ ... in dem das Produkt auf dem Altar steht, angehimmelt werden will und - gekauft - Seligkeit garantiert...), male ich für den Inneren Tempel - in Herz + Auge.

Und ich male so dass das Gemalte nicht blendend ins Auge sticht, sondern lächelt, und das Herz es gut sehen kann.

Eine Synthese zwischen Markt und Tempel wären „Kunst-Tempel“. Manche Museen entwickeln sich erfreulich in diese Richtung und schaffen lichte offene Orte. 

Sie sind nicht nur Hebebühnen für teure Namen ( ... und Selbstdarstellungen für reiche Sammler, im Prachtkampf mit internationalen Rivalen ... ) sondern ermöglichen intime Kunst-Begegnung.  Die innwohnenden verborgenen Vermögen können hier erwachen und gefördert werden, 
frei von Dogma und Vorschrift, mit allen Farben und Formen.

Solche Kunst-Tempel, als Körper + Geist +  Seelen Werkstätten brauchen wir.



Wasserturm Hohenstadt, 23.12.14 8:30 Uhr

Montag, 22. Dezember 2014

Wintersonnwende 2014 / 15, Weihnachts- und Neujahrsgruß





21. Dezember 2014   4 - 6:00 Uhr morgens


Vierter Advent. Vier Kerzen brennen. Wie jedes Jahr um diese Zeit schreibe ich vor Sonnenaufgang. Morgens mache ich Gedanken, zeichne sie auf. So wie man Brennholz macht oder Frühstück. Ich schreibe + zeichne mir die Seele in den Leib.

„Gott hat die Menschen nur skizziert, es geschieht auf der Erde, dass jeder sich erschafft“. Diese senegalesische Weisheit begleitet mich seit 2008. 
(...“erschaffen“ ist mir ohne ackern, säen und ernten im offenen Bild-Gedankenfeld nicht möglich...)

Ich denke an die Menschen denen ich mein Sein verdanke. 
An die Freunde, Nahen, Vertrauten, die Ahnen, die Andern und Fremden, die Einsamen die nicht ALLein sein können und die Glücklichen, die es auch gibt, und jene die an der letzten und ersten Schwelle stehen. 

All dies ist in mir selbstverständlich präsent, als sei in mir ein unbegrenzter Raum. Und das ist wohl in jedem Menschen so, dass ein Universum in ihm lebt, (... auch wenn er nur einen winzigen Teil bewohnt ...) dass er im Grenzenlosen beheimatet ist und geborgen im All. Auch wenn er zugleich, wie ich hier, irdisch verortet und zeitlich umspannt, umgeben von Kerzen feinen Tee trinkt und meint, das sei die richtige Stimmung und er richtige Tag, um Freunde und Bekannte mit seinem Gedankenfrühstück per Mail weihnachtlich zu belästigen. 

Ein frohes Herz-lichtes Fest* 
                                  und ein inspiriertes 2015
                                  wünscht mit Freude

Alfred + Bast + „AY“

KUNSTKLOSTER art research *

Kunst geht von verborgenen Lösungen aus die darauf warten erkannt zu werden.



Dienstag, 25. November 2014

AY = künstlerische Intelligenz - Vortrag in Renova


AY

AY = Künstlerische Intelligenz

A wie Art
A wie All
A wie Aus
A wie Anfang
A wie Acht
A wie Alchemy
A wie Amen

wie Yes
Y wie EYE 
Y wie JOY
Y wie Yoga
Y wie Yggdrahil
Y wie Ying und Yang
Y wie You

AY
wie ALCHEMY





... als ich meinen Vortrag gehalten hatte, es waren etwa 200 Menschen da, und niemand BUHH rief,
sagte mit die sympathische Moderatorin später heiter: 
"Es gab noch nie einen Vortrag in einem Symposion bei dem auf dem Podium anschließend ein solches Durcheinander war". 
Alle meine Utensilien, Stifte, Astgabel, Blätter aus dem Park, Messer und durchgeschnittener Apfel lagen da. Wie es allerdings ausgesehen hätte wenn ich nicht mit dem Zug sondern mit dem Auto angereist wäre, das hätte sie sich nicht vorstellen können. Platonische Körper, Nüsse, Zweige, Fotos etc. Nächstes Mal komme ich mit dem Auto.


Samstag, 22. November 2014

AY Syposion zu Kunst Wahrnehmung Intuition in Renova, Holland



... heute beginnt das Symposion in Renova,
bei dem ich auf Einladung der Stiftung Rosenkreuz Holland
eine Vortragspermornance über Kunst und Intuition gestalten werde.

Hier die Ankündigung in holländisch

und einen herzlichen Gruß aus Amsterdam





Mittwoch, 19. November 2014

"IMMER DAS SELBE - ANDERS"





Liebe Freunde und Interessierte, 

...im Reigen der Jahre wiederholen sich die einmaligen Dinge und Ereignisse und bilden ein rhythmisches Ritual,
in dem zugleich Wurzel und Weite, Heimat und Vision präsent sind. 
Das erlebe ich mit meinen jährlich neu entstehenden Quittenbildern.





"IIMMER DAS SELBE - ANDERS" ist der Titel meiner diesjährigen Atelier-Ausstellungen,
bei dem die frische "Quitten-Ernte-in Öl " zu sehen und zu schmecken ist.


Das Atelier hat bei allen Künstlern eine besondere Atmosphäre die sich nicht transportieren oder anderswo ausstellen lässt.
Im Vergleich zu den Präsentationen in Museen und Kunstvereinen, die Ergebnisse der Atelierarbeit in exklusiven Ausstellungen ausleuchten und präsentieren, 
ist das Atelier in der Regel kein ästhetisch perfekt kalkulierter Raum. 
Es ist eher einem Garten oder Labor vergleichbar in dem die Natur des künstlerischen Prozesses, mit seinem Gelingen und Verwerfen, spürbar ist.




„IMMER DAS SELBE - ANDER“ ... die neuen Quittenbilder
1 Advent 30. November

Kunst-Kloster Labor 10961 Berlin, Solmsstraße 6 (Souterrain)



2 + 3 + 4 Advent 7. + 14. + 21. Dezember

Kunstraum Hohenstadt 73453 Abtsgmünd, Abtsgmünder Straße 5


jeweils um 14 Uhr Bild-Besprechung und Lesung mit "Textskulpturen"

10 bis 16 Uhr

Ich würde mich freuen Sie* + Dich* zu begrüßen






nochwas!


... zu Ehren von Gelb, Sonne und Quitten gibt es eine limitierte Auflage der inspirierenden Reclam-Notizbüchlein mit einer Original-Zeichnung und Blattgold-Sonnen-Punkt.

Auflage: 20 Stück, signiert und nummeriert 
Preis je Buch 25 €

Der Erlös geht zu 100 % in die Foundation Auroville ... Landkauf für Auroville









Donnerstag, 13. November 2014

die verkehrte deutsche Fahne




Die deutsche Fahne
hat die Farbsymbolik
eines gedeckelten Vulkans


13. 11. 2014 ...wieder in Berlin.

25 Jahre nach dem Mauerfall. Damals war ich auch hier.  In Hohenstadt habe ich vor Glück weinend die Erde geküsst. 
Dann extra hergeflogen und die Tage der Maueröffnung in Berlin verbracht.
Ein so großes historisches Ereignis, eines von den wenigen in der Weltgeschichte ohne Gewalt mitzufeiern, nach dem Wahnsinn der zwei vorangegangenen Kriege, die von Deutschland ausgingen, was für eine Wende und Verwandlung! 

Als deutscher Künstler auf dieses erfreulich-tiefgehende nationale Geschehen mit internationaler Dimension zu reagieren war selbstverständlich.


Im April 2001 schrieb ich
an Bundespräsident, Bundeskanzler, Spiegel, Frankfurter, Süddeutsche, Stern etc.

"Ich bin als Künstler, sensibel für optische Signale und deren Hintergründe, und als deutscher Mensch mitverantwortlich für das was in diesem Land geschieht. Deshalb beschäftige ich mich mit dem Phänomen des aktuellen Schwarz-Rot-Goldenen-Selbst-Bewußtseins und möchte einen kreativen Vorschlag dazu machen.

Symbole wirken weiter und tiefer als Argumente. Sie berühren die unbewussten Schichten.

... Wir geben der Wende ein historisches Symbol und wenden die Farben der deutschen Nationalflagge einfach um. "

Keine Reaktion von niemanden. Das landete in Sekretariatspapierkörben nehme ich an. 

Nun 25 Jahre nach dem Mauerfall, nun auch teilweise in Berlin lebend, kann ich zumindest diese Info per Internet nochmals verbreiten, vor allem weil ich später zu meiner Überraschung erfuhr, dass diese Reihenfolge die ich damals vorschlug, auch die historisch die Ursprüngliche ist.
Ein Freund schickte mir den Link zum Wikipedia.








Die Farbwirkung:

Schwarz oben 
Rot in der Mitte  
Gold unten 
wie sie bei der deutschen Fahne angeordnet ist, visualisierte einen Zustand des permanenten Drucks von Oben nach unten. 
Die lichten Qualitäten der Goldgelben Farbe, die für Freiheit, Bewußtsein, Feuer, Freude und Reichtum stehen werden gedeckelt. 
Die goldgelbe Qualität kann so nicht nach oben wirken. Sie ist aber aktiv, das ist ihre Natur, und verwandelt notgedrungen die Mitte, das Rot, in eine explosive Stauzone, der die schwarze Decke zu sprengen versucht. Ein unablässige Spannung mit sich selbst ist die Folge.







Die deutsche Fahne
hat die Farbsymbolik
eines gedeckelten Vulkans

Das ist eine Farbformel für:
Unterdrückung
Stau
Lähmung

Gerhard Richter hat in seinem Kunstwerk für den neuen Reichstag die Farben der Fahne zwar immerhin in die Vertikale gebracht, aber der entscheidende Schritt steht noch aus. 

Der wäre:
Gold oben Freude
Rot mittig         Dynamik
Schwarz unten Stabilität

Das ist eine Farbformel für: Stabilität, Dynamik und schöpferische Freude.

Warum sollte sich das nicht ändern lassen?




und noch was:

Als ich an diesem Text arbeitet und Bildmaterial suchte, kam mir spontan die Idee das mit einem nach dem Symbol eines des "gefällt-mir-Daumens" zu visualisieren. Ein paar Häuser weiter, in Kreuzberg hat ein Laden eröffnet: "Body painting" 

Ich ging hin um mir Farbe zu besorgen. Der freundliche Matthias v. Muschka malte mir nicht nur mit sensiblen Händen meinen Daumen in der gewünschten Reihenfolge, (der bemalte Maler, das war ein echtes Vergnügen) sondern fotografierte das Spontaergeinis auch noch gleich in seinem professionellen Fotostudio.

Zudem fand er die Idee so gut, dass er vorschlug dass jeder der zu ihm kommt, sich einen solchen symbolischen Daumen malen lassen kann,  für 5 Euro bekommt. Also nichts wie hin! ;-)

maTusch 
Schminke Kunst Verwandlung 
Zossenerstr. 14 - 10961 Berlin 
tel 01722133312

Fotos: Matthias v. Matuschka und KunstKloster




Nachtrag:







14.11.14
Die Reaktion eines klugen Freundes, dass er die Flagge so wie sie sei, irgendwie doch in Ordnung fände, konnte ich nachvollziehen. Sein Argument: wir müssten von der dunklen Geschichte die wir nun einmal hätten, durch feurig-flammend-rote Selbsterkenntnis hinabtauchen, bis wir beim Goldgrund des reinen unverdorbenen Bewußsteins, leuchtete mir ein. 

Doch was, fragte ich ich ihn, machst Du wenn du unten angekommen bist? Dann wirst Du doch wieder hoch und das Schwarz durchdringen, wie der Löwenzahn eine Betondecke - oder? 

So machte ich ihm, der sich tiefer und gründlicher als jemand anderer den ich kenne mit der deutschen Nationalseele befasst, im Kontext mit Auroville und mit Sri Aurobindos universellem Denken, den Entwurf, der auch für mich der visionärste ist. 

Die Fahne bleibt dabei wie sie ist.

Sie ergänzt sich jedoch um zwei Felder nach oben. Das blühende Rosen-Rot der Gärten und das himmlische Gold des göttlichen Bewusstseins und der Liebe. Nun sind es fünf und das Schwarz ist in der Mitte. 

In diesem Schwarz strahlt ein goldener Stern. Der symbolisiert den einzelnen Menschen. Denn jede Nation setzt sich aus einzelnen Menschen zusammen. Jede Person kann sich damit identifizieren, sie geht nicht unter in einem Kollektiv. Jede Person kann in der Nacht, auch einer kollektiven Verzweiflung leuchten für Andere. Wie das in der früheren DDR geschehen ist und immer geschieht, wenn sich Menschen gegenseitig helfen, und damit dem Ganzen.

Das ist jetzt der Entwurf der über eine bloße Wende der Fahne hinausreicht. Ich deponiere ihn hier, ein wenig versteckt, im digitalen Gedächtnis. Meine nationale "Künstlerpflicht" ist hiermit erfüllt. Ich wende mich wieder anderen Themen und Motiven zu.

Ich werde keine Aktion daraus machen wollen, schon gar keine humorlose blinde "Aktion" bei der "meine Idee" die richtige ist und alle andern die das nicht kapieren falsch liegen... nein, solche Sachen habe ich in meiner Jugend gemacht und lag extrem falsch ... und auch meine Nation ist leider "reich" an solchen Irrtümern.

Doch getan will es sein, das ist etwas das wichtig ist: getan will es sein auch wenn nicht einer außer mit es sinnvoll findet. 

... Der Stern in diesem Entwurf ist noch eher ein Sternhaufen, doch der ist auch noch jung und gärt, er wird schon noch ordentlich strahlen ...